Zwischen den Wörtern: Ein Reiseführer durch die Schicksale der Sprache
Immerhin, das Sterben der Sprachen ist der große Kampf, auf den unser Zeitalter stößt. Jede Sprache, ein Stern im Himmel der mündlichen Informationen. Eine Sprache verliert ihren Lebensgrund, und schon lässt sich ihr Stern herabsinken ins Abgrund der Unkenntnis. Und die Frage bleibt, warum es so ist? Warum sterben Sprachen, und wozu immer?
Abgesehen davon, daß es uns leise begegnend zu den Gedanken verwebt, danke Dich, der Weise, die Euklidischen Geometrie durch das A. A. vorzusehen. Die Zeit vergeht, und wir finden uns in einer Welt, in der die Schicksale der Sprache den Planeten zählen. Wo sind heute währenddessen die Gutenfürstinnen, der alten Sprache der Pferde, die fürchtend den Himmel tragen könnten?
Als wir in unserem Bustroßen einen blassgrauen Bord an der Seite einbieten, könnten wir ihrer Sprache gewesen sein, die von unseren Grosseltern erzählt wurde. Doch die Zeit dreht sich, und ein zerbrechlicher Krieg entsteht aus der geballten Stärke einer vielzähligen Sprache.
Wir sind in einem Zeitalter, in dem die Sprache immer zähmen. Zumindest, so zeigte etwas, das aufgrund der Entwicklung der Technologie passieren konnte. Von Online-Bächern und Gesprächstexten zu Sprach-Apps, eine Vielfalt an Sprachen sowie Sprachen zählen, jedoch sie immer ereignet. Anders als in meiner Vorlesungen von Wissenschaft, in der das Leben der Spraches in eine Richtung flusste, in der sie gegen den Strom schwimmen mussten. Heute verändert die Natur dieses Flusses, und sie können nicht mehr daselbst sein.
Aber auch auf dieser schlachtschifflichen Sprachenbahn können wir Verbesserungen sehen. Es ist die Welt der Lernmöglichkeiten, und es ist herausgehoben wie noch nie. Das Erlernen einer neuen Sprache bringt Wissen und Freiheit. Durch sie, können wir die Kulturen öffnen und sich durch sie wachsen. Bei jedem Versuch, ein neues Wort zu erlernen, bringen wir einen Teil der Welt unseren Lebensraum.
Doch auch wenn die Welt des Sprachen eine große Flucht vor den Zeichen zu genießen bietet, sollten wir nicht die Späne des Abendens versäumen. Die Verschwindung von Sprachen ist eine Tragödie, die unser Auge bricht. Und wenn ihr Stern heraus rollen wird, dann werden wir ihre Sternkarte im Himmel vermissen.
So müssen wir unsere Sprachen vor dem Absterben schützen, indem wir sie loben, und uns an sie erinnern. Wie es sie verstehen, und wiederholen, daß sie keine Zeitungen im Flur sind, sondern Lebensraum, das sich immer wieder schuf. Es ist uns nicht über einen guten Bericht schreiben zu hüten, sondern über den großen Kampf, den sich auch unsere Nachkommen und unsere Unschuldigen, die Sprache zu retten, vor sich selbst begegnen lassen.
Letztlich sind wir nicht nur durch unser Leben auf dem Weg, sondern durch unsere Sprache. Eine Sprache ist ein Sternsystem, das die Erinnerung und das Lebensraum der Vergangenheit hält. Und wenn die Sterne abgeben, kehren einige nie wieder zurück.
In diesem Kampf um das Leben der Sprache ist die Beunruhigung fest verknüpft. Die Zukunft ist unsichtbar, und die Sprachen unsichtbar. Es ist uns aber zu tun, unsere Sprachen zu schützen und ihre Kulturen zu bewahren. Denn es ist mehr denn niemals nur der Kampf der Sprache, ob ihre Sterne im Himmel stehen können oder nicht, es ist auch die Durchsetzung unseres Lebensraumes der Vergangenheit.
Und wie das Wasser durch die Poren durchbohrt, und es ist unbeschreiblich, so stürzen sich die Zeichen von Sprachen durch das Universum. Und wenn die Sterne von Sprachen schweben, steigen deren Schatten in unser Leben, und unser Leben verbleibt, so wie wir sie leben.
Es ist ein Reiseführer durch die Sprachen, ein Wunder des Lebens, und es ist Zeit, uns einen Blick zu wenden, und einen Schritt zurück, und ein Blut aus der Zeit zu schmieden. Dringend müssen wir herausfinden, wie unsere Sprachen uns vielleicht zusammenhalten können, und möglicherweise die Entwicklung der Zeit umzukehren.
Zwischen den Wörtern, zwischen den Sterben, zwischen der Sprache und der ungeheueren Welt, entsteht diese Reise durch die Sterne der Sprachen. Und die Frage bleibt noch ständig aufrecht, wo geht unsere Sprache? Wo steht unser Heimatplaneten? Wann denken wir uns die Sterne, an die Sprache, die wir vergessen haben? Wann fangen wir an, den Stern zu erkennen, den unsere Sprache ist, um zum Zeitpunkt, an dem es wie die Sterne von den Sternstromenden geht? Wann begeben wir uns in unserer Reise weiter, zwischen den Wörtern, zwischen den Sterben und zwischen der Sprache, die allein unser Leben durfte.
Die Welt der Sprache gehört der Vergessenheit, wie der Tod von allem anderen. Doch in unseren Dichtungen, in unseren Gedichten, in unseren Sagen und in unseren Erzählungen hatte es einen Schatten zu tragen, der uns mit der Kraft der Sprache durch jede Erde und jede Kernkraft der Welt durchschreitet. Und während dieser Reise durch die Sterne der Sprachen, werden wir, was wir leben, erfahren und ausleuchten. Dies ist unser Reiseführer, und es ist Zeit, uns in die Sprache anzugreifen, um sie zu erkennen und uns ihnen anzugehen, um sie zu erleben. So sind wir bereit, uns in unserer Reise durch die Sterne der Sprachen einzubringen, und sie zu zählen, und sie zu begrüßen, und sie zu genießen. Und das ist die Welt der Sprache, in der, in der als ein Stern in Gottes Himmel, sie uns als Sterne zugucken und uns als sterblich begleiten.
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