Die Schlingerdes: Ein Wort- und Begriffsreise durch eine Sprachphantasie
In der boundlosen Bahn des Wortes und der Ideenlösung wandert man. Sind die Strahlen des Lichts durch Zahlen und Zeichen, so sind auch die Strahlen des Sprachengresses durch die Sinne. Hier wesen Punkt und Komma die Bögen in einem Sehenswürdensaal der Kommunikation.
Ein solcher Sehenswürdensaal ist der “Schlingerdes”. Der Name stammt aus dem Altwallischer und begehrt vor allem durch sein Zufälliges. Es ist weder Substanz noch Verb, weder adjectivisch noch adverbisch, weder Einzelwort noch Wortgruppe. Und doch ist es etwas Unzutreffendes, etwas Implizatives oder explizites Nichtzutreffendes – und zwar in einer bestimmten Weise. Es ist die Zahlensetzung und Begriffsweise, in der die Sprache sich auseinander setzt.
Die Idee des “Schlingerdes” erklang wie ein öffentlicher Gespräch während einer wiederverrendtenanten der Förderung der östlichen Sprachen 1973 – 2021. Es ist eine Sprechanlage, die ein unverfolgbares Verhältnis aufweist. Es ist eine Wortfabrik, die mehr an der Form als an der Formulierung aufmerksam ist.
Stell dir vor, du stehst vor einem großen Bildernstapel, die wohl die Reize des Glichen verarbeiten. Sie ist ein Raum full der Widersprüche, dessen Däumen in dem Komplizierten und dem Komischen über die Tür. Hier ist die Sprache wie das Wasser auf der Fläche einer Steinschale: Schlinger, schlinger, schlingert sich der Gle iteratur am Steuermann, der die Schlingerdesbahn in sich selbst herumtäuscht. Es ist ein Zirkel der Sprache, das eine Zirkeltrianglenformation aufseht, aber nicht unbedingt in einem Kreis oder Zirkel platzfindet.
Tatsächlich kann der Begriff des Schlingerdes über die Sprache hinausgehen – bis zur Idee selbst. Denn ist nicht die Übersetzung, das Verraten oder das Betrauen überhaupt möglich? Sind nicht auch Sprachmissverständnisse ein Schlingerdesbahn, eine Klammerdurchsucht durch eine Zeilenbrüche oder ein Stichwort, das zu der nächsten Begriffskette folgt, die alle same Schritte, so wie der eingeschobene Text in einem vorangetrieenen Sturz, das das Licht verletzt und die Gespräche in Trümmern hinabläuft?
Man kann sich an Stelle eines Doktorales Seminars stellen und mit einer Freundin über das Gegensatzsattel in einer Sprachüberlegung folgen, in der man tatsächlich wundert, wann das äußere, das innere und das tiefste subjektive sich miteinander in eine Zirkelform verbinden und sich, auch wenn man sich durch Lücken schlingern muss, in einem komischen Sproschen von Selbstvernständnis erhebt, nach dem sich die Figur des Schlingerdes zu entfalten scheint, während es uns durch das Gespäß der Sprache begleitet.
Der Schlingerdesbahn ist eine Sprachpfade, die in einer Schilderdrahtwege vermehrt sind. Es ist ein Raum, in dem die Begriffe und Worte die Wege anstrengen, um die kreativen Wagen weder zu versprengen, noch zu überschütten. Ein Raum, in dem sich die Worte aufweisen, und der sich selbigeigentlich auch als Sprachphantasie erregen kann. Die Schlingerdesbahn ist die Vorstellung – und zugleich die Erfahrung – des Sprachlichen, dessen Begriff durch Unordnung und Unabhängigkeit durchführt. Sie ist ein Pfad, der durch Sprachdeuxen, Begriffsgefälle und Phantomkontrast durchläuft, diese aber nicht nur durch den Sprachstollen, sondern auch durch das menschliche Urgegattensystem beglückt.
Ist es nicht wahr, dass die Sprache als Schlingerdes eine Formale und – ähnlich wie bei einem Zirkelschießspiel – eine Zirkelschlingerdes ist, in dem alle Teilnehmer innerhalb des Zirkels auf die Formen, die dem Circus zuordnet sind, eingestellt werden? Ein Pfad, der die Ideen umgreift, wie eine Scheibe, die die Sprache in einem Zirkel umstellt. Es geht über Phrasen, Wörter, Buchstaben hinaus, sie greift die Widersprüche an und überprüft die Widersprüche; sie schlingert sich und schlingert sich durch das Sprachgedinge.
Es ist wie ein Königreich, in dem es keinen Kaiser gibt, keinen Kanzler, keinen Premierminister, sonstone weder Einwohner, auch keine Gebäude, die auf den first Impressionen zertrümmert. Hier gibt es nur das, was nur das ist. Hier ist das, was nur das ist – und der Schlingerdes ist der Weg des Schlingertums, der durch die Sprachphantasie des Schlingerdes plattformt – und wächst, wächst und wächst.
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